Fußbodenheizung spülen: Die einfachste Art der Sanierung

Warum sollten Sie Ihre Fußbodenheizung spülen lassen?

Viele unserer Kunden staunten über ihr altes, mit Schlamm stark durchsetztes Heizungswasser. Unser Servicemonteur zeigt ein Flasche mit verschlammten Heizungswasser, welches mit dem Spülkompressor aus den Bodenheizungsrohren entfernt wurde. Schlammablagerungen in den Bodenheizungsrohren verringern den freien Querschnitt und verschlechtern somit die Wärmeabgabe jeder Bodenheizung und führen zu unregelmässiger Beheizung der Räume.

Ursache für Leistungsverlust durch Verschlammung

Bei älteren Fussbodenheizungen besteht die Gefahr einer Verschlammung, hervorgerufen durch die sauerstoffdurchlässigen Bodenheizungsrohre.
Lösung: Heute besteht die Möglichkeit mittels speziellem Spülkompressor den Schlamm zu entfernen. Anschliessend kann das Heizungswasser mit einem Entgaser auf einem Zustand gehalten werden, welcher die Schlammbildung auf ein Minimum reduziert und die Heizung schützt.

Spülen mit dem ROPULS Spülkompressor

Durch das Spülen mit dem ROPULS Spülkompressor kann der effiziente Betrieb einer Fußbodenheizung wieder hergestellt werden.

Kelkheim. Funktion, Wirkung und Effizienz einer Fußbodenheizung sind, neben der anlagenspezifischen Auslegung, im hohen Maße vom Zustand der weitverzweigten Rohrleitungen abhängig. Rohrverschlammung und Querschnittsverengungen (durch Schmutzpartikel) führen zu höherem Energieverbrauch. Mit dem regelmäßigen Spülen des Leitungssystems, zum beispielsweise im Rahmen von Wartungsarbeiten an der Heizungsanlage, kann der effiziente Betrieb einer Fußbodenheizung – oder von allen anderen Flächenheizungssystemen – wieder hergestellt werden.

Die Reinigung der Systeme mittels eines Wasser-Luftgemisches kann, je nach Verschmutzungsgrad, tatsächlich bis zu 25 % Energieeinsparung für den Kunden bedeuten. Was sich natürlich auch in geringeren Kosten niederschlägt. Bei einem Einfamilienhaus mit jährlichen Heizkosten von 1375 Euro kann die Einsparung, laut Daten des statistischen Bundesamtes und des Deutschen Mieterbundes, bis zu 261 Euro betragen.